Insassenschutz: Worauf es ankommt

«Je grösser das Auto, desto mehr Schutz bietet es.» Dieses gängige Vorurteil ist längst widerlegt. Der Insassenschutz ist bei grossen wie kleinen Neuwagen top. Er funktioniert aber nur, wenn man sich anschnallt.

Wer heute in der Schweiz einen Neuwagen kauft, braucht sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Stabile Fahrgastzellen, Rückhaltesysteme (Gurten), Airbags, aber auch die Kopfstütze sorgen dafür, dass die Insassen gut geschützt sind, wenn es einmal «tätschen» sollte. Dazu beigetragen hat auch der Druck der Konsumentenschutztests. Sie haben der Autoindustrie mit kritischen Berichten Beine gemacht.

Keine Frage der Klasse …

Besonders erfreulich im Vergleich zu früher ist: Insassensicherheit ist nicht mehr eine Frage der Klasse. In den massgebenden Sicherheitstest von EuroNCAP erreichen günstige Kleinwagen die maximale Anzahl Sterne ebenso oft.

 

… sondern der Geschwindigkeit

Aber Achtung: Auch ein *****-Auto macht nicht unverwundbar! Die guten EuroNCAP-Resultate beziehen sich auf Crashtests bei maximal 64 km/h (frontal). Und sie setzen voraus, dass alle Insassen korrekt gesichert sind. Bei Kollisionsgeschwindigkeiten über 70 km/h (frontal) bzw. 50 km/h (seitlicher Zusammenstoss) nehmen die Überlebenschancen rasant ab.

Mehr über Insassenschutz...

Klein aber oho: Der Kleinwagen Toyota iQ im Crashtest von EuroNCAP.

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Film

Flash ist Pflicht!

Mit hundert in die Mauer. Ohne Überlebenschancen im Crashtest des Dynamic Test Centers dtc.